Erfahren Sie als erstes, was Vollherbst Neues zu bieten hat! Mit dem Vollherbst-Newsletter informieren wir Sie regelmäßig per E-Mail über aktuelle Veranstaltungen und Neuigkeiten. Völlig kostenlos und unverbindlich.

 

Der Vollherbst-Newsletter. Keine Neuigkeit verpassen. 

Erfahren Sie als erstes, was Vollherbst Neues zu bieten hat! Mit dem Vollherbst-Newsletter informieren wir Sie regelmäßig per E-Mail über aktuelle Veranstaltungen und Neuigkeiten. Völlig kostenlos und unverbindlich.

 

Der Vollherbst-Newsletter. Keine Neuigkeit verpassen. 

NEWS & FACTS.

Mit Augmented Reality holen sich Weinliebhaber den Kellermeister nach Hause

April 09, 2019

Cathedral Cellar, eine der internationalen Premium-Weinmarken vom Südafrikanischen Weinhersteller KWV, hat seine neuen Etiketten jüngst einem Relaunch unterzogen. Mit Hilfe der Smartphone App LABELinmotion des Endinger Etikettenherstellers Vollherbst ist es nun möglich, sich die Geschichten der Weine von Winemaker Wim Truter persönlich erzählen zu lassen. Augmented Reality (kurz AR) ermöglicht den Konsumenten, durch das „wischen“ (swipen) mit dem Finger zwischen den fünf Sorten Cabernet Sauvignon, Shiraz, Triptych, Chardonnay und Sauvignon Blanc ihren persönlichen Lieblingswein zu finden. 

Erstmals vorgestellt wurde die Anwendung kürzlich auf der ProWein, der Weltleitmesse für Wein und dem größten Branchentreff für ein Fachpublikum aus Anbau, Erzeugung, Gastronomie und Handel. Hier trafen sich Menschen vom gesamten Globus, um das Neueste und Beste aus der Welt der Weine zu erleben. 

Die neuen Cathedral Cellar Etiketten bieten Weinkonsumenten die Möglichkeit, mit der Weinmarke aktiv und virtuell zu interagieren. Nachdem das Cathedral Cellar Buch durchstöbert wurde, lädt Winemaker Wim die Nutzer aus seinem Gewölbekeller heraus ein, ihren Standort zu fotografieren und diesen Moment auf Facebook und Instagram mit der Welt zu teilen. Zudem würdigen sie das eindrucksvollste Feature des Weinkellers: Die 32 „Stukvats“ (Fässer), welche einen Durchmesser von stolzen 3 Metern aufweisen und die Geschichten der südafrikanischen Weinindustrie mit kunstvollen Schnitzereien erzählen.

Cathedral Cellar’s Brand Managerin, Tanya Blokdyk, erklärt, dass die Nutzung von Augmented Reality in Verbindung mit Weinetiketten in Südafrika Neuland ist: „Wir sind unglaublich aufgeregt, den Konsumenten nun die spannende Möglichkeit bieten zu können, mit Cathedral Cellar zu interagieren – einer Marke, welche so viele positive Eigenschaften widerspiegelt. Der Keller ist ein visuelles Highlight und der Kellermeister eine Person, mit der man gerne gemeinsam am Tisch sitzen würde. Solche Dinge sind allein mit einem Rückenetikett schwer zu vermitteln. Durch Augmented Reality können die Menschen nun den Weinkeller betreten und Wim treffen. Ein bedeutsamer Schritt, der den Genuss für den Konsumenten weiter aufwertet.

Die Konzeption und Technologie der Augmented Reality Anwendung wurde vom Familienunternehmen Vollherbst aus dem badischen Endingen am Kaiserstuhl entwickelt. Das Layout der Etiketten kommt von der Kreativ-Agentur Bravo Design aus Kapstadt. Mithilfe der Augmented Reality App LABELinmotion können Konsumenten noch am Regal oder auch zu Hause Weinflaschen ganz einfach mit dem Smartphone scannen und das Etikett zum Leben erwecken. Matthias Vollherbst, Geschäftsführer der VollherbstDruck GmbH, bestätigt: „Es war ein großes Privileg für uns, mit solch einer renommierten Marke aus Südafrika zusammenzuarbeiten und zur Entwicklung dieser besonderen Etiketten beizutragen.

Wie das alles funktioniert?

Sehen Sie HIER auf unserer Facebook-Seite!

ProWein-Pre-Party 2019 mit der Generation Pinot

March 14, 2019

Unter dem Motto „Grenzen austesten“ lud Vollherbst am 13. März die Jungwinzer der Generation Pinot zu einem exklusiven Abend nach Endingen ein. So kurz vor der ProWein – der Weltleitmesse für Wein und Spirituosen in Düsseldorf – eine Veranstaltung mit Winzern durchführen? Für manche undenkbar, für unsere badischen Jungwinzer unverzichtbar, denn dieses Mal ergab sich eine einmalige Gelegenheit, von der die Generation Pinot nur profitieren konnte:

Im März war der renommierte südafrikanische Designer Brenden Schwartz zu Gast in Deutschland. Es ist kein Geheimnis, dass die Beziehung des Endinger Familienunternehmens zu Südafrika eine ganz besondere ist. Seit Jahrzehnten arbeitet man hier mit Weinmachern und Agenturen aus einem Land, welches sich am südlichsten Rand des afrikanischen Kontinents befindet, gute 12.000 km vom Kaiserstuhl entfernt. 

Welche neuen Design-Stilrichtungen erobern die Wein- und Spirituosenwelt? Wie entwickelt man ein innovatives Müller-Thurgau-Konzept? Wo hört das traditionelle Etikett auf und wo beginnt die Digitalisierung? Gibt es Grenzen für den badischen Wein? Das waren die Fragen denen das Team von Vollherbst mit Verstärkung durch Brenden Schwartz, Inhaber der Agentur BRAVO Design in Kapstadt, und Andreas Ambs, einem badischen Jungwinzer, auf den Grund gehen wollten.

Brenden zeigte mit seinem Vortrag „Grenzenlos“ und den vielseitigsten Form- und Farbbeispielen, welche Design-Stile die Weinbranche zukünftig beherrschen. Die Botschaft an die Jungwinzer war nachdrucksvoll: Es geht nicht um die eigenen Emotionen - es geht darum das HERZ DES KUNDEN zu erreichen und den Mut zu haben herauszustechen. Eine Marke und ihr Design sind nie eine statische Angelegenheit, sie unterliegen einem stetigen Wandel und MÜSSEN sich im Laufe der Zeit sogar weiterentwickeln.

Wie ein Label-Konzept mit südafrikanischem Einschlag „echt und in Farbe“ aussehen kann, durfte die Generation Pinot von Andreas Ambs erfahren. Mit seinem neuen Müller-Thurgau-Projekt traute sich der junge Weinmacher Grenzen zu überschreiten und gewährte eine exklusive Preview auf das brandneue Weinetikett „HERZ ÜBER KOPF“. Andreas arbeitete in den letzten 2 Monaten gemeinsam mit BRAVO Design und Vollherbst Etiketten an einem Design, das seine Winzerkollegen überraschte und sofort begeisterte. Der Müllerwird am kommenden Wochenende auf der ProWein 2019 das erste Mal im neuen Gewand präsentiert. 

Abschließend entführte Matthias Vollherbst, als Grenzgänger und Etiketten-Querdenker, seine Gäste in die digitale Etikettenwelt - wo das traditionelle Etikett aufhört und die Digitalisierung beginnt und eröffnete schließlich den gemütlichen Teil des Abends. Bei badischem Fingerfood mit südafrikanischem Einschlag, gezaubert von den Soulfoodqueens, einem guten Glas African Botanicals-Gin, von der Triple Three Estate Distillery, und sanften Deephouse-Klängen ließ man den Abend beschwingt und gelassen ausklingen.

 

Das Vollherbst-Team freut sich auf viele weitere spannende Projekte der neuen Generation und ist gespannt, welche Grenzen die Jungwinzer in Deutschland in Zukunft noch austesten und überschreiten werden!

Unter dem Motto THE POWER OF BEING DIFFERENT setzte unser Familienunternehmen an den Label Days 2018 ein Zeichen: Weine, Sekte, Spirituosen und andere Genussprodukte lassen sich erfolgreich vermarkten, solange sie durch attraktive Etiketten-Konzepte in Szene gesetzt werden und sich von anderen Produkten innovativ abheben. Gemeinsam mit den Partner-Unternehmen API Foils und Avery Dennison entführten wir unsere Gäste an zwei Veranstaltungstagen in die Etiketten- und Markenwelt der Zukunft.

 

DENKANSTÖSSE. DRUCKBEISPIELE. DINNER.

Am Abend des 22. November eröffnete Matthias Vollherbst gemeinsam mit seinem Vater Dr. Franz-Josef Vollherbst die Label Days. Die Gastgeber würdigten das Etikett als einziges Marketingmedium, das den Konsumenten auch im Moment des Konsums begleitet und im entscheidenden Moment zentrale Werte des Produzenten transportiert.

Entsprechend gespannt durfte man auf den ersten Vortrag des Abends von David Peters sein. Der Trendspezialist von Folienhersteller API zeigte, dass sich erfolgreiche Produktverpackungen in vier grundsätzliche Trendrichtungen einteilen lassen. Er stellte einige der weltweit erfolgreichsten Beispiele für Produktverpackungen vor und erläuterte den Entstehungsprozess sowie die Zusammenhänge zu den vier zentralen Stilrichtungen. Monica Gross, die an diesem Abend einen der weltweiten Marktführer von Premium-Etikettenmaterialien repräsentierte, zeigte wie sich diese Trends im Etikettenpapier wiederspiegeln. Sie berichtete von einem immer stärker werdenden Verlangen nach hochwertigen und gleichzeitig umweltschonenden Ressourcen, dem beispielsweise mit Materialien aus Gesteins- oder Traubenresten aus dem Hause Avery Dennison entsprochen werden kann.

Der abschließende Vortrag nahm die Gäste mit in die digitale Zukunft der Etiketten. Gemeinsam mit seinen Zuhörern analysierte Matthias Vollherbst die Frage, mit welcher Art von Etikett Kundenbedürfnisse in der Zukunft befriedigt werden können und zeigte auf, dass ein hochwertig gedrucktes und veredeltes Etikett auch in der digitalen Welt die Basis für den Verkaufserfolg eines Produktes ist. Mit dem Label-Steering-Wheel führte Matthias Vollherbst nicht nur einen neuen Anglizismus in die deutsche Sprache ein, sondern gab seinen Kunden für die Zukunft auch ein Instrument an die Hand, mit dem neue Etiketten systematisch entwickelt werden können.

Mitten in der Vollherbst’schen Etikettenproduktion konnten anschließend bei einem Flying Dinner, coolen Drinks und sanften Beats Ideen entwickelt und gemeinsam mit den Experten bereits konkrete Konzepte besprochen werden.

 

KREATIV. KOMMUNIKATIV. KONZEPTIONELL.

An Tag 2 der Veranstaltung wurden die Weichen für ganz EIGENE Projekte gestellt: Im Rahmen von Innovations-Workshops wurde zu einem fiktiven, aber realitätsnahen Getränke-Projekt gebrainstormt, konzipiert und Prototypen entwickelt. Beratend mit dabei waren die Experten von API Foils, Avery Dennison und das Innovations-Team CREATIONS von Vollherbst. Zwei Gruppen mit völlig gemischter Teilnehmerstruktur bestehend aus Geschäftsführern, Marketingexperten und Studenten entwickelten jeweils eigene Konzepte unabhängig voneinander und stellten sich abschließend gegenseitig ihre Ergebnisse vor. Eine dreiköpfige Fachjury kürte eines der Konzepte, das nun tatsächlich an den Markt gebracht werden soll, zum Gewinner.

 

Für die kulinarischen Highlights bei den Label Days sorgten Thomas Merkle mit einem Flying Dinner aus seiner Kochscheese  mit regionalen Spezialitäten mit südafrikanischem Einschlag sowie die Soulfoodqueens mit einer neuen Interpretation eines Badischen Mittagstischs.

 

Das dritte Mal werden die Label Days im Jahr 2021 stattfinden, wenn das Familienunternehmen Vollherbst sein einhundertjähriges Bestehen feiert. Doch bis dahin möchte unser ambitioniertes Team unsere Ideen und Inspirationen nicht unter Verschluss halten! Wir werden unseren Kunden jedes Jahr viele „kleine Label Days“ mit vielen besonderen Momenten bescheren. 

Alle Vorträge vom 22. November 2018 eine GALERIE mit einigen Impressionen gibt es HIER

1 / 7

Please reload

VOLLHERBST-NEWSLETTER.

Be the first to know what Vollherbst has to offer! With the Vollherbst newsletter, we regularly inform you about current events and news via e-mail. Free and without obligation.

You can unsubscribe at any time via the unsubscribe link in the newsletter or by sending an email to info@vollherbst.com. Further information can be found in our privacy policy.

 

Do not miss any news!