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Mit Augmented Reality holen sich Weinliebhaber den Kellermeister nach Hause

Cathedral Cellar, eine der internationalen Premium-Weinmarken vom Südafrikanischen Weinhersteller KWV, hat seine neuen Etiketten jüngst einem Relaunch unterzogen. Mit Hilfe der Smartphone App LABELinmotion des Endinger Etikettenherstellers Vollherbst ist es nun möglich, sich die Geschichten der Weine von Winemaker Wim Truter persönlich erzählen zu lassen. Augmented Reality (kurz AR) ermöglicht den Konsumenten, durch das „wischen“ (swipen) mit dem Finger zwischen den fünf Sorten Cabernet Sauvignon, Shiraz, Triptych, Chardonnay und Sauvignon Blanc ihren persönlichen Lieblingswein zu finden. 

Erstmals vorgestellt wurde die Anwendung kürzlich auf der ProWein, der Weltleitmesse für Wein und dem größten Branchentreff für ein Fachpublikum aus Anbau, Erzeugung, Gastronomie und Handel. Hier trafen sich Menschen vom gesamten Globus, um das Neueste und Beste aus der Welt der Weine zu erleben. 

Die neuen Cathedral Cellar Etiketten bieten Weinkonsumenten die Möglichkeit, mit der Weinmarke aktiv und virtuell zu interagieren. Nachdem das Cathedral Cellar Buch durchstöbert wurde, lädt Winemaker Wim die Nutzer aus seinem Gewölbekeller heraus ein, ihren Standort zu fotografieren und diesen Moment auf Facebook und Instagram mit der Welt zu teilen. Zudem würdigen sie das eindrucksvollste Feature des Weinkellers: Die 32 „Stukvats“ (Fässer), welche einen Durchmesser von stolzen 3 Metern aufweisen und die Geschichten der südafrikanischen Weinindustrie mit kunstvollen Schnitzereien erzählen.

Cathedral Cellar’s Brand Managerin, Tanya Blokdyk, erklärt, dass die Nutzung von Augmented Reality in Verbindung mit Weinetiketten in Südafrika Neuland ist: „Wir sind unglaublich aufgeregt, den Konsumenten nun die spannende Möglichkeit bieten zu können, mit Cathedral Cellar zu interagieren – einer Marke, welche so viele positive Eigenschaften widerspiegelt. Der Keller ist ein visuelles Highlight und der Kellermeister eine Person, mit der man gerne gemeinsam am Tisch sitzen würde. Solche Dinge sind allein mit einem Rückenetikett schwer zu vermitteln. Durch Augmented Reality können die Menschen nun den Weinkeller betreten und Wim treffen. Ein bedeutsamer Schritt, der den Genuss für den Konsumenten weiter aufwertet.

Die Konzeption und Technologie der Augmented Reality Anwendung wurde vom Familienunternehmen Vollherbst aus dem badischen Endingen am Kaiserstuhl entwickelt. Das Layout der Etiketten kommt von der Kreativ-Agentur Bravo Design aus Kapstadt. Mithilfe der Augmented Reality App LABELinmotion können Konsumenten noch am Regal oder auch zu Hause Weinflaschen ganz einfach mit dem Smartphone scannen und das Etikett zum Leben erwecken. Matthias Vollherbst, Geschäftsführer der VollherbstDruck GmbH, bestätigt: „Es war ein großes Privileg für uns, mit solch einer renommierten Marke aus Südafrika zusammenzuarbeiten und zur Entwicklung dieser besonderen Etiketten beizutragen.

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Endingen am Kaiserstuhl

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